Safaris in Simbabwe – Herzlich willkommen im Land des donnernden Rauchs!

Mosi-oa-Tunya, so nennen die einheimischen Kololo den bis zu 300 m hohen Wassernebel, der weithin sichtbar über den berühmten Viktoria Fällen entsteht, wenn der gewaltige Sambesi in die Tiefe der nur 50 m breiten Schlucht stürzt. Spektakulär!

Victoria Falls | Foto: Imvelo Safari Lodges

Simbabwe ist umgeben von fünf afrikanischen Staaten: Mosambik im Osten, Südafrika im Süden, Botswana im Südwesten, Sambia im Nordwesten und Namibia am äußersten westlichen Zipfel. Der Limpopo Fluss grenzt südlich an Südafrika und der gewaltige Sambesi bahnt sich seinen Weg entlang der Grenze zu Sambia, wo er dann an den Viktoriafällen 110 m in die Tiefe stürzt und nach Namibia weiterfließt.

In Simbabwe befinden sich einige der artenreichsten Nationalparks Afrikas. Im nördlichen Teil entlang des Sambesi liegt der Mana Pools Nationalpark. Ursprünglich, wild und unzugänglich ist er teilweise nur per Boot vom Sambesi aus oder auf spannenden Wanderungen zu erkunden. Mit über 108 Säugetierarten bietet der Hwange Nationalpark die höchste Artenvielfalt aller Nationalparks der Welt. Riesige Elefantenherden kreuzen hier den Weg auf Ihrer Wanderung aus dem angrenzenden Botswana. Büffelherden, Zebras, Gnus und andere Antilopen locken Raubtiere an. Auf Hochsitzen und extra angelegten Verstecken ist eine fantastische Tierbeobachtung aus nächster Nähe möglich.

Einer der weltgrößten Stauseen, der Lake Kariba ist Wasserspeicher und Stromversorger Simbabwes und ein weiteres großes Wildgebiet. Auf und um den See und im angrenzenden Matusadonna Nationalpark  kann man herrliche Safaris unternehmen oder auf einem Hausboot die Seele baumeln lassen. Der Matobo Nationalpark gehört zum UNESCO Welterbe und ist bekannt für seine urigen Steinformationen aus Granit. Hier findet sich auch die Grabstätte von Cecil Rhodes, dem Namensgeber des ehemaligen Rhodesien, heute Simbabwe.

Great Simbabwe, die alte Steinstadt ist ebenfalls Teil des Weltkulturerbes. Die Ruinenstadt hatte seine Blütezeit im 11. Bis 15. Jh. und gehört zu den ältesten Steinbauten Afrikas.

In den Eastern Highlands findet man durch die Höhenlage fast europäische Temperaturen und Landschaften. Schroffe Berge, Flußtäler, Wasserfälle und Seen erinnern an heimatliche Landstriche mitten in Afrika. Ein Wanderparadies mit herrlichen Ausblicken und Natur pur.