19 Tage Safariabenteuer in Malawi, Sambia und Südtansania

Diese Rundreise führt Sie durch wenig bekannte und bereiste Regionen des südlichen und östlichen Afrikas. Sie ist eine wirklich gelungene Komposition aus unvergesslichen Naturerlebnissen, atemberaubenden Landschaften und Begegnungen mit dem echten (wir versuchen den überstrapazierten Begriff „authentisch“ zu vermeiden) Afrika und seinen Menschen. Die Rundreise beginnt in Lilongwe (Malawi) und endet in Dar Es Salaam (Tansania). In einigen Parks gibt es zwei Übernachtungskategorien.

Kumbali Country Lodge
Elefanten South Luangwa | Foto: Martina Hirschberg
Hippo South Luangwa | Foto: Rainer Hirschberg
Leopard South Luangwa | Foto: Rainer Hirschberg
Sonnenuntergang South Luangwa | Foto: Rainer Hirschberg
Nyika Rappenantilope | Foto: Rainer Hirschberg

Tag 1 (ÜF)  - Lilongwe
Am Internationalen Flughafen von Lilongwe werden Sie von einem Mitarbeiter begrüßt, der Sie zur Kumbali County Lodge bringt. Da die Lodge ein familiengeführtes Unternehmen ist, wird besonders großer Wert auf das Wohlbefinden der Gäste gelegt. Der umgebende Wald und die Hügellage der Lodge mit ihrem spektakulärem Blick auf den Nkhoma Berg machen den besonderen Reiz dieser Unterkunft aus.
Unterkunft: Kumbali Country Lodge

Tag 2 – 4 (F/M/A) – Süd-Luangwa Nationalpark, Sambia
Nach einem zeitigen Frühstück fahren Sie weiter Richtung Mfuwe, Sambia. Nach der Erledigung der Formalitäten bei der Grenzüberschreitung, wird die Fahrt zur Kafunta River Lodge am Rande des Nationalparks Süd-Lunangwa fortgesetzt. Die Safari-Aktivitäten bestehen aus Pirschfahrten (auch nachts) oder Fußsafaris. Sie können gerne Ihre Wünsche äußern. Der Süd-Luangwa Nationalpark wird auch das „Tal der Elefanten“ genannt und bietet eine der besten Tierbeobachtungsmöglichkeiten in Afrika. Große Büffelherden durchstreifen den Park, die neben den Elefanten eine der Hauptattraktionen sind. Großkatzen wie Löwen oder Leoparden kommen hier ebenso vor wie Hyänen und Wildhunde. Optional können Sie ein traditionelles afrikanisches Dorf besuchen.

Die Kafunta River Lodge liegt in einer Uferwaldung des gleichnamigen Flusses. Die einzelnen Chalets sind auf Stelzen errichtet und bieten einen Panoramablick auf den Fluss und den Nationalpark. So haben Sie bereits von der Lodge aus die Möglichkeit die hier vorkommenden Tiere zu beobachten.

Das Wildlife Camp wird von der Wildlife und Conservation Society Sambias (WECSZ) unterhalten und geführt. Insgesamt fließen 60% der Einnahmen zurück zur WECSZ und kommen der lokalen Bevölkerung und dem Tierschutz zu Gute.
Unterkunft: €€€ Kafunta River Lodge / €€ Wildlife Camp

Tag 5 (F/M/A) – Viphya Plateau
Am heutigen Tag fahren Sie zum Viphya Hochplateau in Malawi. Die Fahrtzeit dauert etwa 7 – 8 Stunden. Hier beziehen Sie in der familiengeführten Luwawa Forest Lodge Unterkunft. Die Lodge selbst ist von einem Wald umgeben und bietet eine sehr gute Aussicht auf den Luwawa Damm, dessen Stausee reich an Fischbeständen ist. Die Lodge wird unter ökologischen Gesichtspunkten geführt. So erfolgt die Energieversorgung durch Solar- und Windenergie. Einige der zahlreichen Aktivitäten sind Vogelbeobachtungen, geführte Wanderungen, Fischen oder auch Klettern.
Unterkunft: Luwawa Forest Lodge

Tag 6 – 7 (F/M/A) - Nyika Nationalpark
Von Viphya geht es weiter zum Nyika Nationalpark, der einer der wenigen grenzüberschreitenden Parks in Afrika ist. Scheinbar endlose Bergwiesen, die mit zahllosen Wildblumen übersät sind wechseln sich mit dichten immergrünen Wäldern ab. Unter den rund 95 hier vorkommenden Säugetierarten sind verschieden Antilopen, Zebras, Löwen, Leoparden und Hyänen zu finden. Falls Sie den Park während der Monate Juni bis August bereisen, packen Sie warme Kleidung ein, da es Nachtfrost geben kann. Erkundungstouren durch den Park können mit dem PKW, dem Mountainbike oder auch per Fußsafari unternommen werden. Eine Besonderheit ist auch das Erkunden von einem Pferderücken aus, die sich auch abseits der vorgezeichneten Wege begeben können.
Unterkunft: Chelinda Camp

Tag 8 (F/M/A) – Chitimba
Am Morgen Abfahrt zu dem Dorf Chitimba, das am nördlichen Ufer des Malawisees liegt. Das Chitimba Camp liegt an einem goldfarbenen Strand zwischen Bananenstauden und Papayabäumen und wird von den Livingston und Nyika Bergen eingefasst.

Das strohgedeckte Hauptgebäude des Chitimba Camps beherbergt die Lounge, das Restaurant und die Bar. Von den fünf Strandhütten sind vier mit einem eigenen Bad ausgestattet. Die fünfte Hütte ist eine Gemeinschaftsunterkunft.
Unterkunft: Chitimba Camp

Giraffen Ruaha | Foto: Martina Hirschberg
Löwe beim Mittagessen | Foto: Rainer Hirschberg
Zebra in Ruaha | Foto: TANAPA
Löwe in Mikumi | Foto: TANAPA
Hauben-Bartvogel Selous | Foto: Rainer Hirschberg
Wildhunde Selous | Foto: Rainer Hirschberg
Lake Manze - Selous | Foto: Rainer Hirschberg

Tag 9 (F/-/A) – Iringa
Heute führt die Weiterfahrt nach Tansania in Richtung der Stadt Iringa. Ihre Unterkunft liegt circa 50 km außerhalb Iringas. Sie beziehen ein Standard Chalet mit einem Kamin.
Unterkunft: Old Farmhouse Kisolanza

Tag 10 (F/M/A) – Ruaha
Weiterfahrt zum Ruaha Nationalpark, wo Sie entweder Unterkunft in der Ruaha River Lodge (innerhalb des Parks) oder in der Ruaha Hilltop Lodge (außerhalb des Parks) beziehen.

Die Ruaha River Lodge ist auf Felskuppen errichtet, von denen aus der Ruaha Fluss gut überblickt werden kann. Die Lodge wurde so angelegt, dass sie sich gut in die Landschaft eingliedert. Die Gastunterkünfte sind einzelne strohgedeckte Bandas mit einem eigenen Bad.

Die Ruaha Hilltop Lodge liegt außerhalb des Parks und bietet einen Panoramablick auf den Nationalpark. Die einzelnen Cottages sind so angelegt, dass sie ein Höchstmaß an Privatsphäre bieten und jedes verfügt über ein eigenen Bad und einen Balkon. Das Wasser wird von Solarenergie erwärmt. Das Restaurant, die Bar und die Lounge sind alle in dem Hauptgebäude untergebracht.

Unterkunft: €€€ Ruaha River Lodge / €€ Ruaha Hilltop Lodge

Tag 11 – 12 (F/M/A) – Ruaha Nationalpark
Ganztägige Pirschfahrten im Nationalpark. Ruaha ist flächenmäßig Tansanias zweitgrößter Nationalpark und wird von dem gleichnamigen Fluss durchzogen, der seine Lebensader ist, an dem sich die Tierwelt trifft und ihren Durst löscht. Ständige Bewohner des Flusses sind die zahlreichen Nilpferde und Krokodile. Löwen, Leoparden und andere Raubtiere sind hier regelmäßig anzutreffen, da die Aussicht auf Beute an den Tränken besonders groß ist.
Unterkunft: Ruaha River Lodge / Ruaha Hilltop Lodge

Tag 13 – 14 (F/M/A) – Mikumi Nationalpark
Nach einer Fahrt von ca. 6 Stunden erreichen Sie den Mikumi Nationalpark. Das Mittagessen wird mitgeführt und unterwegs eingenommen. Am Tag der Ankunft geht es am Nachmittag bereits auf Ihre erste Pirschfahrt in Mikumi. Am zweiten Tag steht jeweils eine Pirschfahrt am Morgen und am Nachmittag auf dem Programm. Der Park wird vom Mkata Fluss durchzogen, in dessen Überschwemmungsebene eine üppige Graslandschaft wächst, die besonders Elefanten und Büffel anzieht. Offene Graslandschaften prägen diesen Park, der von beiden Seiten durch Gebirgszüge flankiert wird.

Das Mikumi Safari Camp ist ein Camp, das ganz im afrikanischem Stil gehalten ist. Die 8 Gästezelte sind alle auf Stelzen errichtet und um Kopjes herum gruppiert mit Blick auf die Schwemmebene. Das Camp ist während der Monate März bis Juni geschlossen. Die beste Reisezeit für Tierbeobachtungen ist die trockene Jahreszeit von Juli bis Februar.
Unterkunft: €€€ Stanley´s Kopje / €€ Tan Swiss Lodge

Tag 15 (F/M/A) – Morogoro

Weiterfahrt in die Stadt Morogoro und eine Stadtbesichtigung.

Unterkunft: Mbuyuni Farm Retreat / Morogoro Hotel

Tag 16 (F/M/A) – Selous Wildreservat
Auf dieser Fahrt in das Selous Wildreservat führt die Route durch die Uluguru Berge. Auch hier wird das Mittagessen mitgeführt. Die Fahrt führt über kleine Brücken, Dörfer und den Tropenwald des Uluguru Gebirges, das sich von Morogoro bis zum Selous Schutzgebiet erstreckt und dessen höchste Erhebung sich über 2600 m erstreckt. Beim Erreichen des Wildreservats erleben Sie bereits Ihre erste Pirschfahrt auf dem Weg zum östlichen Parkeinlass.
Unterkunft: Selous Wilderness Camp / Selous River Camp

Tag 17 – 18 (F/M/A) – Selous Wildreservat
An beiden Tagen ganztägige Pirschfahrten in Selous. An einem der beiden Nachmittage geht es auf eine Bootsafari.

Mit einer Größe von 50.000 km2 ist das Selous Wildreservat das größte in ganz Afrika. Neben dem größten Wildhundebestand Afrikas leben hier rund 50.000 Elefanten, zahlreiche Antilopenarten und Zebras. Dieser große Tierbestand lockt auch selbstverständliche Großkatzen an. Auch das seltene Spitzmaulnashorn ist hier zu finden. Die Flüsse, die das Reservat durchziehen, sind von Krokodilen und Flusspferden besiedelt. Heiße Quellen, Lagunen, der Große Rufiji Fluss und die abwechslungsreiche Landschaft haben dem Naturreservat zu dem Status eines Weltnaturerbes verholfen.
Unterkunft: wie Tag zuvor

Tag 19
Transfer zum Mtemere Airstrip (für einen eventuellen Weiterflug nach Dar es Salam oder Sansibar) oder Überlandtransfer zum Internationalen Flughafen Dar es Salaam (mit Picknick-Lunch).

Preise 2015

auf Anfrage