Massai Mara

Kronjuwel der kenianischen Tourismusindustrie.

Das Massai Mara Nationalreservat ist weit über die Grenzen Kenias hinaus bekannt. Sie ist berühmt für Ihre Population an Raubtieren und Löwen, ist Schauplatz der weltweit größten Tierwanderung und ist als Heimat des Volksstammes der Massai bekannt. Als natürliche Verlängerung der Serengeti im Norden Tansanias spielt die Massai Mara im Südwesten Kenias eine Schlüsselrolle in der Bewahrung der Great Migration (Tierwanderung).

Das Reservat ist bekannt als das spektakulärste Wildtierbeobachtungsgebiet in Kenia, mit über 95 verschiedenen Arten an Säugetieren, Amphibien, Reptilien und über 400 Vogelarten. Der Hauptbewohner des Reservats ist das Gnu. Jeden Juli sind es 1,5 Millionen Gnus, begleitet von einer großen Zahl an Zebras und Thompsongazellen, die von den Serengeti-Ebenen in Tansania zu den frischen Weidegebieten der Massai Mara wandern, bis sie im Oktober in die Serengeti zurückkehren. Eine wichtige Rolle spielt dabei der Mara River, dessen Überquerung für die Tiere ein zwar überwindbares, aber gefährliches Hindernis auf Ihrer Reise darstellt.

Neben fantastischen Tierbeobachtungen während eines Game Drives sind in der Massai Mara auch viele weitere Aktivitäten beliebt, um die Schönheit des Reservats zu erleben. Ballonsafaris, Wanderungen durch den Busch mit den Massai, Besuche eines traditionellen Massaidorfes, Panoramaflüge, Reitausflüge und Vogelwanderungen sind nur einige davon.

Foto: Martina Hirschberg
Foto: Martina Hirschberg

Klima: Maximaltemperaturen von 26-30°C. Die Trockenzeit erstreckt sich von Mitte Juni bis Mitte Oktober sowie noch einmal kurz im Januar und Februar. Lange Regenfälle von März bis Juni und kurze Regenfälle von November bis Dezember. Der Jahresniederschlag liegt zwischen 800-1200mm.

Tiere: Über 95 verschiedene Arten an Säugetieren, Amphibien, Reptilien und über 400 Vogelarten wurden registriert, Schauplatz der jährlichen Wanderung von 1,5 Millionen Gnus.

Beste Reisezeit: August bis November

Foto: Rainer Hirschberg
Foto: Rainer Hirschberg